Für Anfänger

gibt es eine Einführung in die Thematik des kosmischen  Plasmas unterstützt durch Youtube Movies

Der Leitfaden

der Elektro- dynamik ist die Voraussetzungen, um die Eigen- schaften des Plasmas, des Aggregatzustandes, in dem sich der Kosmos zu mehr als 99% befindet, zu verstehen..  

Missverständnisse

sind der Grund, warum viele Leute die Ideen des Elektrischen Universums ablehnen. Hier wird mit den Missverständnissen aufgeräumt.

Unter dem Menüpunkt

      Blogs/ Ideensammlung

werden archeologische Artefakte

und mythologische Überlieferungen

von  David Talbott in einer

Podcastserie gedeutet.

SpaceNews

In Kurzfilmen mit deutschen  Untertiteln werden die neuesten  Erkenntnisse über den Kosmos  dargestellt.

Neu: siehe SpaceNews 2016

Home Home Inhalt Inhalt Für Anfänger  Für Anfänger Der Leitfaden Der Leitfaden Missverständnisse Missverständnisse SpaceNews SpaceNews Blogs Blogs Impressum Impressum
unterstützt von  Mugglebibliothek.
© Dr. M. Hüfner 2015

1. Missverständnis — Wo ist das Problem?

geposted am 21.September, 2013 von sschirott 

Missverständnis:  Wissenschaft sei selbst korrigierend.

Antwort: Dieses Missverständnis kann sowohl mit ja als auch mit nein zutreffend beantwortet werden. Egal,  wie leuchtend Wissenschaftler die Tugenden der wissenschaftlichen Methode beschreiben, sie ist und bleibt ein  von Menschen betriebenes menschliche System. Ob die Wissenschaft in der Praxis selbst korrigierend ist, hängt  von diesem unvermeidbaren Faktor Mensch ab und es kann nur insoweit gelingen, als es die Denkweise der  verantwortlichen Person ermöglichen wird. Die wissenschaftliche Methode ist ein Ideal, etwas anzustrebendes,  und wenn man keinen Fehler macht, dann ist es ein sehr gutes Ideal. Die ideale Methode umfasst Tests und  Abgleiche, um Vorurteile und systematische Fehler auszumerzen, doch wurde das erfolgreich erreicht?  Jedes Problem, das ich löste, wurde eine Regel, die später dazu gedient hat, andere Probleme zu lösen.  ~Rene Descartes Der aktuelle Stand der Wissenschaft Physik könnte den  Eindruck erwecken, dass die Wissenschaft weder vollständig  selbst korrigierend noch bereit ist, Fehler, die unweigerlich  auftreten, anzuerkennen, sobald wir einige der schwierigsten  Fragen angehen, die gestellt werden können. In der Tat hat die  subjektive Einmischung in den vermeintlich objektiven  wissenschaftlichen Prozess skandalöse Ausmaße erreicht. Die  letzten 100 Jahren sind voll von Beispielen, die das Scheitern  der wissenschaftlichen Methode für die Erzielung realistischer  Antworten veranschaulichen.  Im Jahr 1915 veröffentlichte Albert Einstein sein  Hauptwerk, die Allgemeine Relativitätstheorie. In diesem  Zusammenhang führte der britische Astronom Arthur  Eddington eine Expedition an, um eine Sonnenfinsternis zu  fotografieren und die Ablenkung des Sternenlichtes durch die Schwerkraft zu dokumentieren, so wie von Einstein  vorhergesagt. Auch Newtons Gesetze sagen die Ablenkung der Lichtwege durch massive Objekte voraus,  bekannt als Halb-Ablenkung. Eddington erklärte später selbst: „Die Messungen wiesen mit allzu guter  Übereinstimmung auf die „Halb-Ablenkung hin", das heißt, auf den Newtonschen Wert, der die Hälfte des  erforderlichen Betrages der Einsteinschen Theorie ist."  Ein weiteres Beispiel ist das solare Neutrino-Problem. Das Standard-Modell der Sonne war konkret in  seiner Vorhersage über das Entströmen von Neutrios aus dem Zentrum der Kernfusion auf der Sonne. Von den  1960er Jahren an wurden Neutrino-Observatorien errichtet, um Neutrinos aus der Sonne aufzuspüren. Alle  Neutrino-Observatorien gaben ohne Ausnahme die gleiche Antwort: Der Fluss von Neutrinos aus der Sonne war  ein Bruchteil dessen, was er hätte sein sollen. Offensichtlich kann die Kernfusion nicht die alleinige Quelle von  Solarenergie sein. Hat die wissenschaftliche Methode gewirkt und wurde erklärt, dass die Hypothese falsch sei?  Keineswegs, ganz im Gegenteil. Im Jahr 2002 gewannen Ray Davis und Masatoshi Koshiba den Nobelpreis für  Physik für die Feststellung, dass nur ein Drittel der zu erwartenden Sonnenneutrinos die Erde erreicht. Irgendwie  wurde das Ergebnis trotzdem als Nachweis des Standard-Modells der Sonne übernommen.  Keine Anzahl der Experimente kann mich jemals als richtig bestätigen; ein einziges Experiment kann  mich widerlegen.      ~Albert Einstein  Wissenschaftliche Erkenntnisse und die Regeln, die sie beherrschen, sind untrennbar an empirische  Daten gebunden. Sie sind immer und für alle Zeit Gegenstand der Falsifikation, da die Wissensbasis sich  nahezu exponentiell mit neuen Entdeckungen erweitert. Es ist daher in der Methode fest verankert, dass  keine Theorie mit absoluter Sicherheit etabliert werden kann und folglich keine „heiligen Kühe“ - in welcher  Form, Größe oder Form auch immer - erlaubt sind. Die von den Wissenschaftlern verwendeten Verfahren  verfügen in der Tat über integrierte Selbstkorrekturmechanismen und man erkennt beim Entwurf  Anomalien, die entstehen könnten. Leider sind Wissenschaftler selbst nicht annähernd so großherzig oder  überaus ehrlich.  HINWEISE: Dieser Auszug ist aus dem Buch von Hilton Ratcliffe, „Stephen Hawking Smoked My Socks“  entnommen, das dieses Missverständnis umfassend behandelt.  Übersetzung M. Hüfner 
Wer Interesse an der Unterstützung dieser Website hat, melde sich bitte bei     jasta72s@gmail.com

Willkommen bei einer

Stimme für das

Elektrische Universum

letzte Änderung: 26.04.2017 
Einführung
2 - Wo ist die reale Wissenschaft?
Einführung
2 - Wo ist die reale Wissenschaft?

Experiment von Rene Descartes.  

Bildquelle: Wikipedia Commons.