Für Anfänger

gibt es eine Einführung in die Thematik des kosmischen  Plasmas unterstützt durch Youtube Movies

Der Leitfaden

der Elektro- dynamik ist die Voraussetzungen, um die Eigen- schaften des Plasmas, des Aggregatzustandes, in dem sich der Kosmos zu mehr als 99% befindet, zu verstehen..  

Missverständnisse

sind der Grund, warum viele Leute die Ideen des Elektrischen Universums ablehnen. Hier wird mit den Missverständnissen aufgeräumt.

      Vom Mysterium der

Schöpfung zur Kernfusion

Indra mit Vajra

SpaceNews

In    Kurzfilmen    mit    deutschen Untertiteln      werden      die      neuesten Erkenntnisse      über      den      Kosmos dargestellt.

Neu: siehe SpaceNews 2020

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9. Missverständnis — Wer könnte Einstein widerlegen?

gepostet am 29.November, 2013  von sschirott Missverständnis: Einsteins Relativitätstheorie wäre bewiesen. Antwort:   Einsteins   Relativitätstheorie   besteht   eigentlich   aus   zwei   verwandten Theorien, der   Speziellen   Relativitätstheorie   (SR)   von   1905   und   die   Allgemeine   Relativitätstheorie   (AR) von   1915.   Im   Großen   und   Ganzen   werden   die   Bewegung   der   physikalischen   Körper   aus   der Sicht   der   Bezugssysteme   betrachtet.   Genauer   gesagt,   SR   befasst   sich   mit   Licht   und   AR   mit der Gravitation. Beide   sind   rein   mathematische   Theorien.   Das   Verhältnis   der   mathematischen   Symbole zur    realen    Welt    der    physischen    Körper    und    ihren    Bewegungen    ist    eine    Frage    der Interpretation,   das   heißt,   des   Kopf-Kratzens   und   des   Augenverdrehens   und   natürlich   des   politischen   Drängelns.   Die ausgedehnten    Körper    der    realen    Welt    müssen    willkürlich    und    gewaltsam    auf    die    dimensionslosen    Punkte    der Mathematik     angepasst     werden.     Die     angenäherten     Messungen     realer Bewegungen    müssen    in    die    genauen    Koordinaten    von    Gleichungen gedrückt werden. Jenseits   der   Mehrdeutigkeiten   der   Beziehung   zwischen   Mathematik und    physikalischer    Realität    liegen    die    Unklarheiten    darüber,    was    einen Nachweis   darstellt.   Wenn   eine   Vorhersage   erfüllt   ist,   ist   dann   die   Theorie auch    verifiziert,    unabhängig    davon,    ob    sie    auch    die    Vorhersagen    der konkurrierenden     Theorien     erfüllt?     Oder     müssen     sich     Vorhersagen ausschließlich auf eine bestimmte Theorie beziehen? So   eine   Exklusivität   ─   ein   dafür   entscheidendes   Experiment   ─   ist extrem   schwierig   zu   entwickeln.   Das   Global   Positioning   System   (GPS), was    behauptete,    die    Relativität    zu    verifizieren,    wurde    entwickelt,    um Positionen   mit   relativistischer   Mathematik   zu   berechnen.   Der   verstorbene Dr.   Tom   Van   Flandern   verwendete   die   Newtonsche   Mechanik,   während   er im   US   Naval   Observatory   Team   war,   welches   das   GPS   entwickelte   und   in Dienst    stellte,    und    produzierte    genau    die    gleichen    Antworten.    Seine Gleichungen    wurden    anschließend    abgelehnt    und    durch    Einsteins    aus keinem     anderen     Grund     als     politischer     Opportunität     ersetzt.     Der "brauchbare   Nachweis"   scheint   eher   weich   oder   lasch   für   eine   angeblich "harte" Wissenschaft zu sein. Wie   viel   Anpassung   ist   akzeptabel?   Im   Jahr   1919   unternahm   Arthur Eddington    Messungen,    um    die    Krümmung    des    Sternenlichts    um    die    Sonne    während    einer    Sonnenfinsternis    zu messen.   Einsteins   Theorie   sagte   eine   doppelt   so   starke   Krümmung   gegenüber   Newtons   Theorie   vorher.   Eddingtons Messungen   lagen   an   der   Grenze   der   Präzision   seiner   Teleskope   ─   sein   Standardfehler   lag   bei   rund   30%.   Seine Messungen    reichten    von    der    Hälfte    bis    zum    Doppelten    von    Einsteins    Vorhersage.    Die    Hälfte    unterstützt    die Newtonsche   Vorhersage.   Eddington   warf   die   unbequemen   Daten   heraus,   was   heute   in   vielen   wissenschaftlichen Bemühungen inzwischen gängige Praxis zu sein scheint, und verkündete die Bestätigung von Einsteins Vorhersage. J.   C.   Hafele   und   R.   E.   Keating   flogen   1971   vier Atomuhren   um   die   ganze   Welt,   zunächst   nach   Osten,   dann   nach Westen.   Nur   eine   der   Uhren   lief   ständig.   Die   Ergebnisse   für   den   Flug   nach   Westen   wurden   von   +26ns   auf   +266ns korrigiert,   d.h.   um   einen   Korrekturfaktor   von   zehn.   Die   Zeiten   für   die   anderen   drei   Uhren   wurden   ebenfalls   angepasst, und das Experiment wurde als eine weitere Bestätigung der Relativitätstheorie verkündet. Es   ist   erwähnenswert,   dass,   als   die   Relativitätstheorien   veröffentlicht   wurden   (1905   und   1915),   Astronomen glaubten,   dass   die   Milchstraße   das   ganze   Universum   wäre.   Die   Gravitation   sei   die   einzige   bedeutende   Kraft   darin.   Der Raum   wurde   als   ein   Vakuum   und   ein   perfekter   Isolator   gedacht,   der   elektrischen   Wechselwirkungen   ausschließe.   Es gab   wenig   Bewusstsein   für   Plasma.   (Das   Wort   wurde   erst   1927   erfunden.)   Daran   hat   sich   wenig   geändert:   Das Universum   wird   nun   zwar   viel   größer   gedacht,   aber   immer   noch   durch   die   Schwerkraft   allein   regiert,   und   vom   Vakuum des   Weltraums   wird   angenommen,   dass   es   ein   perfekter   Leiter   sei,   der   noch   jegliche   elektrische   Wechselwirkungen ausschließe. Soweit   die   Gesetze   der   Mathematik   sich   auf   die   Wirklichkeit   beziehen,   sind   sie   nicht   sicher;   soweit   sie   sicher sind, beziehen sie sich nicht auf die Wirklichkeit.                     ~Albert Einstein Im    Jahr    1933    schlussfolgerte    Dr.    Dayton    Miller    nach    mehr    als    einem    Vierteljahrhundert    des    forschenden Experimentierens,   dass   die   ursprünglichen   Michelson-Morley-Daten   durch   die   Wirkung   der   Temperatur   und   durch   die Annahme   einer   ausgedachten   Ätherwind-Richtung   verzerrt   wären.   Klammerte   man   diese   aus,   so   erhielte   man   eine Streifenverschiebung in Höhe von 10 km/s, eine Größe, die später von Millers eigenen Experimenten bestätigt wurde. Trotz     einiger     verzweifelter     Rückzugsgefechte     von     Relativisten,     die     versuchten,     seine     Ergebnisse     zu diskreditieren,   haben   sie   den   Test   der   Zeit   bestanden.   Einstein   selbst   hat   verschiedentlich   in   seiner   Korrespondenz und   in   dem   Fachblatt   Science   eingeräumt,   dass   falls   Millers   Daten   validiert   werden   sollten,   seine   (Einsteins)   Theorien scheitern   würden.   Im   Juli   1925   schrieb   Dr.   Einstein   in   einem   Brief   an   Edwin   Slossen:   "Meine   Meinung   über   Millers Ergebnisse    ist    die    folgende    ...    Sollte    die    positiven    Ergebnisse    bestätigt    werden,    dann    wäre    die    spezielle Relativitätstheorie und mit ihr die allgemeine Relativitätstheorie, in ihrer derzeitigen Form ungültig. " Im   Jahr   1998   veröffentlichte   der   hoch   angesehene   Physiker   und   Nobelpreisträger   Maurice   Allais   eine   strenge Analyse    von    Millers    in    den    Jahren    1925-1926    gesammelten    experimentellen    Ergebnissen    in    der    Zeitschrift    21st Century   Science   &   Technology.   Seine   Schlussfolgerung   ist,   dass   Millers   Ergebnisse   in   der   Tat   authentisch   sind   und man kann sie nicht auf irgendwelche falschen oder zufällige Effekte zurückführen. Allais   umschrieb   es   so:   "Folglich   beruht   die   Spezielle   und   die Allgemeine   Relativitätstheorie   auf   Postulaten   von ungültigen Beobachtungsdaten und kann deshalb nicht als wissenschaftlich gültig betrachtet werden."

 

ZUSÄTZLICHE QUELLEN

The   Ether-Drift   Experiment   and   the   Determination   of   the   Absolute   Motion   of   the   Earth   von   Dayton   C.   Miller    in Reviews of Modern Physics 7/1933 Dayton Millers Äther-Drift Experimente: Ein neuer Blick“  von James DeMeo, Ph.D. The Experiments of Dayton C. Miller (1925 - 1926) and the Theory of Relativity   von Maurice Allais

Übersetzung M. Hüfner

Willkommen bei einer

Stimme für das

Elektrische Universum

l etzte Änderung:  24.03.2020
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Ein ausgelassener Albert Einstein an seinem 72. Geburtstag. Bildquelle: Arthur Sasse/AFP/Getty Images