Für Anfänger

gibt es eine Einführung in die Thematik des kosmischen  Plasmas unterstützt durch Youtube Movies

Der Leitfaden

der Elektro- dynamik ist die Voraussetzungen, um die Eigen- schaften des Plasmas, des Aggregatzustandes, in dem sich der Kosmos zu mehr als 99% befindet, zu verstehen..  

Missverständnisse

sind der Grund, warum viele Leute die Ideen des Elektrischen Universums ablehnen. Hier wird mit den Missverständnissen aufgeräumt.

Unter dem Menüpunkt

      Blogs/ Ideensammlung

werden archeologische Artefakte

und mythologische Überlieferungen

von  David Talbott in einer

Podcastserie gedeutet.

SpaceNews

In Kurzfilmen mit deutschen  Untertiteln werden die neuesten  Erkenntnisse über den Kosmos  dargestellt.

Neu: siehe SpaceNews 2016

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9. Missverständnis — Wer könnte Einstein widerlegen?

gepostet am 29.November, 2013 von sschirott  Missverständnis: Einsteins Relativitätstheorie wäre bewiesen.  Antwort: Einsteins Relativitätstheorie besteht eigentlich aus zwei verwandten Theorien, der Speziellen  Relativitätstheorie (SR) von 1905 und die Allgemeine Relativitätstheorie (AR) von 1915. Im Großen und Ganzen  werden die Bewegung der physikalischen Körper aus der Sicht der Bezugssysteme betrachtet. Genauer gesagt,  SR befasst sich mit Licht und AR mit der Gravitation.  Beide sind rein mathematische Theorien. Das Verhältnis der mathematischen Symbole zur realen Welt der  physischen Körper und ihren Bewegungen ist eine Frage der Interpretation, das heißt, des Kopf-Kratzens und des  Augenverdrehens und natürlich des politischen Drängelns. Die ausgedehnten Körper der realen Welt müssen  willkürlich und gewaltsam auf die dimensionslosen Punkte der Mathematik angepasst werden. Die angenäherten  Messungen realer Bewegungen müssen in die genauen Koordinaten von Gleichungen gedrückt werden. Jenseits der Mehrdeutigkeiten der Beziehung zwischen  Mathematik und physikalischer Realität liegen die Unklarheiten darüber,  was einen Nachweis darstellt. Wenn eine Vorhersage erfüllt ist, ist dann  die Theorie auch verifiziert, unabhängig davon, ob sie auch die  Vorhersagen der konkurrierenden Theorien erfüllt? Oder müssen sich  Vorhersagen ausschließlich auf eine bestimmte Theorie beziehen? So eine Exklusivität ─ ein dafür entscheidendes Experiment ─ ist  extrem schwierig zu entwickeln. Das Global Positioning System (GPS),  was behauptete, die Relativität zu verifizieren, wurde entwickelt, um  Positionen mit relativistischer Mathematik zu berechnen. Der  verstorbene Dr. Tom Van Flandern verwendete die Newtonsche  Mechanik, während er im US Naval Observatory Team war, welches das  GPS entwickelte und in Dienst stellte, und produzierte genau die  gleichen Antworten. Seine Gleichungen wurden anschließend abgelehnt  und durch Einsteins aus keinem anderen Grund als politischer  Opportunität ersetzt. Der "brauchbare Nachweis" scheint eher weich  oder lasch für eine angeblich "harte" Wissenschaft zu sein.  Wie viel Anpassung ist akzeptabel? Im Jahr 1919 unternahm  Arthur Eddington Messungen, um die Krümmung des Sternenlichts um  die Sonne während einer Sonnenfinsternis zu messen. Einsteins Theorie  sagte eine doppelt so starke Krümmung gegenüber Newtons Theorie  vorher. Eddingtons Messungen lagen an der Grenze der Präzision seiner Teleskope ─ sein Standardfehler lag bei  rund 30%. Seine Messungen reichten von der Hälfte bis zum Doppelten von Einsteins Vorhersage. Die Hälfte  unterstützt die Newtonsche Vorhersage. Eddington warf die unbequemen Daten heraus, was heute in vielen  wissenschaftlichen Bemühungen inzwischen gängige Praxis zu sein scheint, und verkündete die Bestätigung von  Einsteins Vorhersage.  J. C. Hafele und R. E. Keating flogen 1971 vier Atomuhren um die ganze Welt, zunächst nach Osten, dann  nach Westen. Nur eine der Uhren lief ständig. Die Ergebnisse für den Flug nach Westen wurden von +26ns auf  +266ns korrigiert, d.h. um einen Korrekturfaktor von zehn. Die Zeiten für die anderen drei Uhren wurden ebenfalls  angepasst, und das Experiment wurde als eine weitere Bestätigung der Relativitätstheorie verkündet.  Es ist erwähnenswert, dass, als die Relativitätstheorien veröffentlicht wurden (1905 und 1915), Astronomen  glaubten, dass die Milchstraße das ganze Universum wäre. Die Gravitation sei die einzige bedeutende Kraft darin.  Der Raum wurde als ein Vakuum und ein perfekter Isolator gedacht, der elektrischen Wechselwirkungen  ausschließe. Es gab wenig Bewusstsein für Plasma. (Das Wort wurde erst 1927 erfunden.) Daran hat sich wenig  geändert: Das Universum wird nun zwar viel größer gedacht, aber immer noch durch die Schwerkraft allein regiert,  und vom Vakuum des Weltraums wird angenommen, dass es ein perfekter Leiter sei, der noch jegliche elektrische  Wechselwirkungen ausschließe.  Soweit die Gesetze der Mathematik sich auf die Wirklichkeit beziehen, sind sie nicht sicher; soweit sie  sicher sind, beziehen sie sich nicht auf die Wirklichkeit.      ~Albert Einstein  Im Jahr 1933 schlussfolgerte Dr. Dayton Miller nach mehr als einem Vierteljahrhundert des forschenden  Experimentierens, dass die ursprünglichen Michelson-Morley-Daten durch die Wirkung der Temperatur und durch  die Annahme einer ausgedachten Ätherwind-Richtung verzerrt wären. Klammerte man diese aus, so erhielte man  eine Streifenverschiebung in Höhe von 10 km/s, eine Größe, die später von Millers eigenen Experimenten bestätigt  wurde. Trotz einiger verzweifelter Rückzugsgefechte von Relativisten, die versuchten, seine Ergebnisse zu  diskreditieren, haben sie den Test der Zeit bestanden. Einstein selbst hat verschiedentlich in seiner  Korrespondenz und in dem Fachblatt Science eingeräumt, dass falls Millers Daten validiert werden sollten, seine  (Einsteins) Theorien scheitern würden. Im Juli 1925 schrieb Dr. Einstein in einem Brief an Edwin Slossen: "Meine  Meinung über Millers Ergebnisse ist die folgende ... Sollte die positiven Ergebnisse bestätigt werden, dann wäre  die spezielle Relativitätstheorie und mit ihr die allgemeine Relativitätstheorie, in ihrer derzeitigen Form ungültig. " Im Jahr 1998 veröffentlichte der hoch angesehene Physiker und Nobelpreisträger Maurice Allais eine  strenge Analyse von Millers in den Jahren 1925-1926 gesammelten experimentellen Ergebnissen in der Zeitschrift  21st Century Science & Technology. Seine Schlussfolgerung ist, dass Millers Ergebnisse in der Tat authentisch  sind und man kann sie nicht auf irgendwelche falschen oder zufällige Effekte zurückführen.  Allais umschrieb es so: "Folglich beruht die Spezielle und die Allgemeine Relativitätstheorie auf Postulaten  von ungültigen Beobachtungsdaten und kann deshalb nicht als wissenschaftlich gültig betrachtet werden." 

 ZUSÄTZLICHE QUELLEN

The Ether-Drift Experiment and the Determination of the Absolute Motion of the Earth von Dayton C. Miller in  Reviews of Modern Physics 7/1933  Dayton Millers Äther-Drift Experimente: Ein neuer Blick“ von James DeMeo, Ph.D.  The Experiments of Dayton C. Miller (1925 - 1926) and the Theory of Relativity von Maurice Allais 

Übersetzung M. Hüfner

Willkommen bei einer

Stimme für das

Elektrische Universum

letzte Änderung: 26.04.2017 
8 - Wo ist das Bildungsdefizit? 10 - Warum den Urknall bestreiten? 8 - Wo ist das Bildungsdefizit? 10 - Warum den Urknall bestreiten? Ein ausgelassener Albert Einstein an seinem 72. Geburtstag. Bildquelle: Arthur Sasse/AFP/Getty Images