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© Dr. Ing. Dipl Phys. M. Hüfner 2014
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Die Urknall-Theorie ereilt der kosmologische Tod

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Nachdem Albert Einstein 1905 in seiner Arbeit „Zur Elektrodynamik bewegter  Körper” die Maxwellschen Gleichungen mittels Lorentz-Transformation symmetrisiert  und die elektromotorischen Kräfte damit aus dem Bewusstsein seiner Bewunderer  ausgeblendet hatte, begann die moderne Kosmologie 1917 als er sein homogenes,  isotropes und statisches Modell des Kosmos vorstellte. Die Materie sollte über große  Entfernungen als homogen im Weltall verteilt angenommen werden können. Isotrop  bedeutet, dass die chemisch-physikalischen Eigenschaften der Materie in allen  Richtungen des Universums gleich sind. Damals führte Einstein eine Konstante L für  die Raumkrümmung ein, die er aber wieder verwarf. Trotzdem wurde sie für das  spätere Weltmodell bestimmend. Alexander Friedmann gab 1922 die erste  relativistische Beschreibung eines dynamischen expandierenden Universums  [Friedmann Gleichungen].  Seine Publikation wurde allerdings anfangs kaum zur Kenntnis genommen. Rechnet  man sein Modell zurück, muss es zwangsläufig einen singulären Anfangspunkt geben,  den man als Punkt unendlicher Dichte und hoher Temperatur interpretierte. Damit war  die Idee vom Urknall oder Big Bang geboren und es wurde in den Jahren nach 1940  von George Gamow, Ralph Alpher und Robert Herman als Folge eines Urknalls  vorhergesagt, dass der Zustand extremer Materiedichte zu einem  
Die Expansion des Universums wurde nicht von Hubble, sondern bereits 1927 vom Priester und Wissenschaftler Georges Lemaître aus der  Deutung von Rotverschiebungen von Galaxien-Spektren als eine Fluchtgeschwindigkeit geschlossen.  Edwin Hubble veröffentlichte erst 1929, dass die Spektren verschiedener Galaxien nicht etwa zu gleichen Teilen ins Rote oder ins Blaue  verschoben sind, sondern, dass es erheblich viel mehr rotverschobene Spektren gibt. Außerdem entdeckte er auch einen direkten  proportionalen Zusammenhang zwischen der Rotverschiebung und der Entfernung der beobachteten Galaxie, allerdings konnte er sich mit  dem Gedanken, die Rotverschiebung als eine Fluchtbewegung zu deuten, nicht anfreunden, da es zu viele Indizien gab, die dieser  Interpretation auch widersprachen, wie sein Schüler H. Arp an Galaxien aus seinem “Atlas of Peculiar Galaxies” nachwies. Die  Materiedichte in diesem Modell nimmt in der Zeit auf Grund seiner Ausdehnung ständig ab. Das Weltall wird als geschlossenes System  betrachtet, das notwendigerweise nach dem 2. Hauptsatz der Wärmelehre den Wärmetod erleiden muss, da es einem thermischen  Gleichgewicht zustreben sollte. Außerhalb dieses Universums befindet sich Gott als Schöpfer. Damit erweist sich dieses Modell als  kreationistisch, nur dass der Schöpfungszeitpunkt gegenüber dem kreationistischen biologischen Modell um einige Milliarden Jahre  vorverlegt ist. ... 
Eine Sammlung von Aufsätzen von Paul Marmet  
Aus dem Vorwort 
gleichmäßigen Strahlenhintergrund führen muss. Jeder schwarze Strahler emittiert eine für seine Temperatur charakteristische Strahlung.  Das Weltall strahlt sehr homogen die 3K Strahlung, wie Arno Penzias und Robert Woodrow Wilson entdeckt haben. Dazu reicht das  Planksche Strahlungsgesetz zur Erklärung aus. 

 

Zum Ende des 20. Jahrhunderts wurde entdeckt, dass der intergalaktische Raum von riesigen Wasserstoffwolken durchzogen ist. Die   Bedeutung dieses Gases für die Kosmologie wird in mehreren Aufsätzen dargestellt und nachgewiesen, dass die kosmologische  Rotverschiebung durch den Wasserstoff besser erklärt werden kann. Außerdem lässt sich die Abweichung der Rotationsgeschwindigkeit der  Galaxien vom Gravitationsgesetz als Einfluss der elektromotorischen Kräfte verstehen, die durch das intergalaktische Plasma, dass in einem  Netzwerk den Kosmos durchzieht, verursacht werden. Diese Entdeckung führt dazu, dass man auf der Grundlage der  Magnetohydrodynamik ein Plasmamodell  nach A. Peratt für die Entwicklung der Galaxien benutzen kann.  Ein Zeitmaß lässt sich aus der  Brenndauer des Wasserstoffvorrats möglicherweise abschätzen. Wie viele Entwicklungsgenerationen von Galaxien es bisher gegeben hat, ist  heute noch völlig unbekannt. 
Weitere Informationen findet man auch hier: Das Elektrische Universum 
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