Eines Muggles Bibliothek
letzte Änderung 31.12.2018
© Dr. Ing. Dipl Phys. M. Hüfner 2014
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Die Urknall-Theorie ereilt der kosmologische Tod

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Nachdem   Albert   Einstein   1905   in   seiner   Arbeit   „Zur   Elektrodynamik   bewegter Körper”     die     Maxwellschen     Gleichungen     mittels     Lorentz-Transformation symmetrisiert   und   die   elektromotorischen   Kräfte   damit   aus   dem   Bewusstsein seiner   Bewunderer   ausgeblendet   hatte,   begann   die   moderne   Kosmologie   1917 als   er   sein   homogenes,   isotropes   und   statisches   Modell   des   Kosmos   vorstellte. Die   Materie   sollte   über   große   Entfernungen   als   homogen   im   Weltall   verteilt angenommen      werden      können.      Isotrop      bedeutet,      dass      die      chemisch- physikalischen   Eigenschaften   der   Materie   in   allen   Richtungen   des   Universums gleich   sind.   Damals   führte   Einstein   eine   Konstante   L   für   die   Raumkrümmung ein,   die   er   aber   wieder   verwarf.   Trotzdem   wurde   sie   für   das   spätere   Weltmodell bestimmend.     Alexander     Friedmann     gab     1922     die     erste     relativistische Beschreibung     eines     dynamischen     expandierenden     Universums     [Friedmann Gleichungen].
Edwin   Hubble   veröffentlichte   erst   1929,   dass   die   Spektren   verschiedener   Galaxien   nicht   etwa   zu   gleichen   Teilen   ins   Rote oder   ins   Blaue   verschoben   sind,   sondern,   dass   es   erheblich   viel   mehr   rotverschobene   Spektren   gibt.   Außerdem   entdeckte   er auch   einen   direkten   proportionalen   Zusammenhang   zwischen   der   Rotverschiebung   und   der   Entfernung   der   beobachteten Galaxie,   allerdings   konnte   er   sich   mit   dem   Gedanken,   die   Rotverschiebung   als   eine   Fluchtbewegung   zu   deuten,   nicht anfreunden,   da   es   zu   viele   Indizien   gab,   die   dieser   Interpretation   auch   widersprachen,   wie   sein   Schüler   H.   Arp   an   Galaxien aus   seinem   “Atlas   of   Peculiar   Galaxies”   nachwies.   Die   Materiedichte   in   diesem   Modell   nimmt   in   der   Zeit   auf   Grund   seiner Ausdehnung   ständig   ab.   Das   Weltall   wird   als   geschlossenes   System   betrachtet,   das   notwendigerweise   nach   dem   2.   Hauptsatz der   Wärmelehre   den   Wärmetod   erleiden   muss,   da   es   einem   thermischen   Gleichgewicht   zustreben   sollte.   Außerhalb   dieses Universums    befindet    sich    Gott    als    Schöpfer.    Damit    erweist    sich    dieses    Modell    als    kreationistisch,    nur    dass    der Schöpfungszeitpunkt gegenüber dem kreationistischen biologischen Modell um einige Milliarden Jahre vorverlegt ist. ...
Eine Sammlung von Aufsätzen von Paul Marmet

Aus dem Vorwort

Seine    Publikation    wurde    allerdings    anfangs    kaum    zur    Kenntnis    genommen. Rechnet    man    sein    Modell    zurück,    muss    es    zwangsläufig    einen    singulären Anfangspunkt     geben,     den     man     als     Punkt     unendlicher     Dichte     und     hoher Temperatur    interpretierte.    Damit    war    die    Idee    vom    Urknall    oder    Big    Bang geboren   und   es   wurde   in   den   Jahren   nach   1940   von   George   Gamow,   Ralph Alpher    und    Robert    Herman    als    Folge    eines    Urknalls    vorhergesagt,    dass    der Zustand    extremer    Materiedichte    zu    einem    gleichmäßigen    Strahlenhintergrund führen    muss.    Jeder    schwarze    Strahler    emittiert    eine    für    seine    Temperatur charakteristische   Strahlung.   Das   Weltall   strahlt   sehr   homogen   die   3K   Strahlung, wie   Arno   Penzias   und   Robert   Woodrow   Wilson   entdeckt   haben.   Dazu   reicht   das Planksche   Strahlungsgesetz   zur   Erklärung   aus. Die   Expansion   des   Universums   wurde   nicht   von   Hubble,   sondern   bereits   1927 vom   Priester   und   Wissenschaftler   Georges   Lemaître   aus   der   Deutung   von   Rotverschiebungen   von   Galaxien-Spektren   als   eine Fluchtgeschwindigkeit geschlossen.

 

Zum   Ende   des   20.   Jahrhunderts   wurde   entdeckt,   dass   der   intergalaktische   Raum   von   riesigen   Wasserstoffwolken   durchzogen ist.   Die      Bedeutung   dieses   Gases   für   die   Kosmologie   wird   in   mehreren   Aufsätzen   dargestellt   und   nachgewiesen,   dass   die kosmologische   Rotverschiebung   durch   den   Wasserstoff   besser   erklärt   werden   kann. Außerdem   lässt   sich   die Abweichung   der Rotationsgeschwindigkeit   der   Galaxien   vom   Gravitationsgesetz   als   Einfluss   der   elektromotorischen   Kräfte   verstehen,   die durch   das   intergalaktische   Plasma,   dass   in   einem   Netzwerk   den   Kosmos   durchzieht,   verursacht   werden.   Diese   Entdeckung führt   dazu,   dass   man   auf   der   Grundlage   der   Magnetohydrodynamik   ein   Plasmamodell      nach A.   Peratt   für   die   Entwicklung   der Galaxien   benutzen   kann.      Ein   Zeitmaß   lässt   sich   aus   der   Brenndauer   des   Wasserstoffvorrats   möglicherweise   abschätzen.   Wie viele Entwicklungsgenerationen von Galaxien es bisher gegeben hat, ist heute noch völlig unbekannt.
Weitere Informationen findet man auch hier: Das Elektrische Universum
Das physikalische Weltbild zwischen Realität und Surrealismus
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Nachdem   Albert    Einstein    1905    in    seiner Arbeit     „Zur     Elektrodynamik     bewegter Körper”    die    Maxwellschen    Gleichungen mittels                      Lorentz-Transformation symmetrisiert    und    die    elektromotorischen Kräfte   damit   aus   dem   Bewusstsein   seiner Bewunderer   ausgeblendet   hatte,   begann   die moderne    Kosmologie    1917    als    er    sein homogenes,      isotropes      und      statisches Modell   des   Kosmos   vorstellte.   Die   Materie sollte      über      große      Entfernungen      als homogen   im   Weltall   verteilt   angenommen werden   können.   Isotrop   bedeutet,   dass   die chemisch-physikalischen   Eigenschaften   der Materie       in       allen       Richtungen       des Universums    gleich    sind.    Damals    führte Einstein      eine      Konstante      L      für      die Raumkrümmung    ein,    die    er    aber    wieder verwarf.     Trotzdem     wurde     sie     für     das spätere   Weltmodell   bestimmend.   Alexander   Friedmann   gab   1922   die   erste     relativististsche       Beschreibung       eines       dynamischen       expandierenden Universums   [Friedmann   Gleichungen].      Seine   Publikation   wurde   allerdings anfangs   kaum   zur   Kenntnis   genommen.   Rechnet   man   sein   Modell   zurück, muss   es   zwangsläufig   einen   singulären   Anfangspunkt   geben,   den   man   als Punkt   unendlicher   Dichte   und   hoher   Temperatur   interpretierte.   Damit   war   die Idee   vom   Urknall   oder   Big   Bang   geboren   und   es   wurde   in   den   Jahren   nach 1940   von   George   Gamow,   Ralph   Alpher   und   Robert   Herman   als   Folge   eines Urknalls   vorhergesagt,   dass   der   Zustand   extremer   Materiedichte   zu   einem     gleichmäßigen    Strahlenhintergrund    führen    muss.    Jeder    schwarze    Strahler emittiert   eine   für   seine   Temperatur   charakteristische   Strahlung.   Das   Weltall strahlt    sehr    homogen    die    3K    Strahlung,    wie    Arno    Penzias    und    Robert Woodrow Wilson   entdeckt   haben.   Dazu   reicht   das   Planksche   Strahlungsgesetz zur Erklärung aus.
© Dr. Ing. Dipl Phys. M. Hüfner 2014
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Die Urknall-Theorie ereilt der

kosmologische Tod

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   Die   Expansion   des   Universums   wurde   nicht   von   Hubble,   sondern   bereits 1927   vom   Priester   und   Wissenschaftler   Georges   Lemaître   aus   der   Deutung von       Rotverschiebungen       von       Galaxien-Spektren       als       eine       Flucht- geschwindigkeit geschlossen.    Edwin   Hubble   veröffentlichte   erst   1929,   dass   die   Spektren   verschiedener Galaxien   nicht   etwa   zu   gleichen   Teilen   ins   Rote   oder   ins   Blaue   verschoben sind,    sondern,    dass    es    erheblich    viel    mehr    rotverschobene    Spektren    gibt. Außerdem   entdeckte   er   auch   einen   direkten   proportionalen   Zusammenhang zwischen   der   Rotverschiebung   und   der   Entfernung   der   beobachteten   Galaxie, allerdings   konnte   er   sich   mit   dem   Gedanken,   die   Rotverschiebung   als   eine Fluchtbewegung   zu   deuten,   nicht   anfreunden,   da   es   zu   viele   Indizien   gab,   die dieser   Interpretation   auch   widersprachen,   wie   sein   Schüler   H. Arp   an   Galaxien aus    seinem    “Atlas    of    Peculiar    Galaxies”    nachwies.    Die    Materiedichte    in diesem   Modell   nimmt   in   der   Zeit   auf   Grund   seiner   Ausdehnung   ständig   ab. Das   Weltall   wird   als   geschlossenes   System   betrachtet,   das   notwendigerweise nach   dem   2.   Hauptsatz   der   Wärmelehre   den   Wärmetod   erleiden   muss,   da   es einem     thermischen     Gleichgewicht     zustreben     sollte.     Außerhalb     dieses Universums   befindet   sich   Gott   als   Schöpfer.   Damit   erweist   sich   dieses   Modell als     kreationistisch,     nur     dass     der     Schöpfungszeitpunkt     gegenüber     dem kreationistischen   biologischen   Modell   um   einige   Milliarden   Jahre   vorverlegt ist. ...    Zum   Ende   des   20.   Jahrhunderts   wurde   entdeckt,   dass   der   intergalaktische   Raum   von riesigen   Wasserstoffwolken    durchzogen    ist.    Die        Bedeutung    dieses    Gases    für    die Kosmologie    wird    in    mehreren    Aufsätzen    dargestellt    und    nachgewiesen,    dass    die kosmologische   Rotverschiebung   durch   den   Wasserstoff   besser   erklärt   werden   kann. Außerdem   lässt   sich   die Abweichung   der   Rotationsgeschwindigkeit   der   Galaxien   vom Gravitationsgesetz   als   Einfluss   der   elektromotorischen   Kräfte   verstehen,   die   durch   das intergalaktische   Plasma,   dass   in   einem   Netzwerk   den   Kosmos   durchzieht,   verursacht werden.     Diese     Entdeckung     führt     dazu,     dass     man     auf     der     Grundlage     der Magnetohydrodynamik   ein   Plasmamodell      nach   A.   Peratt   für   die   Entwicklung   der Galaxien     benutzen     kann.          Ein     Zeitmaß     lässt     sich     aus     der     Brenndauer     des Wasserstoffvorrats   möglicherweise   abschätzen.   Wie   viele   Entwicklungsgenerationen von Galaxien es bisher gegeben hat, ist heute noch völlig unbekannt.
Eine Sammlung von Aufsätzen von Paul Marmet
Aus dem Vorwort
Physik zwischen Realität und Surrealismus
letzte Änderung  26.12. 2018