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© Dr. Ing. Dipl Phys. M. Hüfner 2014
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Einsteins Relativitätstheorie kontra klassische Mechanik

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Aus dem Vorwort

Das     Ziel     dieses     Buches     ist     es,     zu     zeigen,     dass     „Volksweisheit“     und „herkömmliche      Logik“      mittels      klassischer      Physik      alle      beobachteten Phänomene   erklären   kann,   die   der   Relativitätstheorie   zugeschrieben   werden. Die willkürlichen Prinzipien von Einsteins Theorie sind folglich unbrauchbar. Es   ist   sehr   wichtig,   die   grundlegende   Bedeutung   des   Prinzips   von   der   Masse- und   Energie-Erhaltung   zu   erkennen.   Es   kostete   Jahrtausende   der   Entwicklung, dass    der    wissenschaftliche    Gedanke    schließlich    die    Magie    der    Hexerei überwunden      hat.      Während      des      19.      Jahrhunderts      überzeugten      sich Wissenschaftler   davon,   dass   Materie   nicht   aus   dem   Nichts   geschaffen   werden kann.    Andererseits    kann    Materie    auch    nicht    einfach    zerstört    werden.    Es scheint,   dass   sogar   Einstein   das   glaubte,   da   er   der   ist,   der   zu   Beginn   des   20. Jahrhunderts   die   Gleichung   E   =   mc²   einführte,   welche   schließlich   die   Masse- und   Energie-Erhaltung   bedeutet.   Er   entwickelte   später   jedoch   die   allgemeine Relativitätstheorie,   die   mit   diesem   Prinzip   unvereinbar   ist.   Tatsächlich   findet man bei Straumann den Satz, dass der: „    ...    allgemeine    Erhaltungssatz    von    Energie    und    von    Impuls    in    der allgemeinen Relativitätstheorie nicht existiert“.
Die   Wissenschaft   des   20.   Jahrhunderts   bewegte   sich   rückwärts,   als   sie   wieder   die   magische   Erschaffung   von   Masse   oder von Energie aus dem Nichts annahm, selbst wenn das in schwieriger Mathematik versteckt wurde. Im   Gegensatz   zu   dem,   was   Einstein   tat,   sind   alle   Demonstrationen   in   diesem   Buch   mit   dem   Prinzip   von   der   Masse-   und Energie-Erhaltung   und   der   Impulserhaltung   vereinbar.   Unter   Verwendung   der   klassischen   Mechanik   zeigen   wir,   dass   die Längenkontraktion   ein   reales   physikalisches   Phänomen   ist.   Wir   überprüfen,   wie   dieses   zu   den   Lorentz-Gleichungen führt.   Dann   zeigen   wir,   wie   klassische   Prinzipien   ausreichen,   die   Periheldrehung   von   Merkur   zu   erklären   und   Einsteins Gleichung   abzuleiten.   Schließlich   zeigen   wir,   dass   das   Vorhandensein   von   intensiven   Gravitationspotentialen   dazu   führt, dass Materie entsprechend Schwarzschilds schwarzen Löchern entart et. Einsteins   Relativitätsprinzipien   werden   in   diesen   Demonstrationen   nicht   benötigt.   Die   einzigen   Prinzipien,   die verwendet   werden,   sind   die,   die   bereits   in   der   klassischen   Mechanik   existieren. Alle   Lösungen   basieren   auf   einem physikalischen Modell, das mit herkömmlicher Logik übereinstimmt.
Einsteins   Relativitätstheorie   ist   ein   mathematisches   Modell,   das   nicht   mit   den   physikalischen   Modellen   übereinstimmt, die   in   der   klassischen   Mechanik   beschrieben   werden,   da   es   mit   dem   Prinzip   von   der   Masse-Energie-Erhaltung   nicht konform ist. Das ist eine wohlbekannte Tatsache. . ..
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Das physikalische Weltbild zwischen Realität und Surrealismus
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Das   Ziel   dieses   Buches   ist   es,   zu   zeigen, dass               „Volksweisheit“               und „herkömmliche           Logik“           mittels klassischer     Physik     alle     beobachteten Phänomene     erklären     kann,     die     der Relativitätstheorie               zugeschrieben werden.    Die    willkürlichen    Prinzipien von     Einsteins     Theorie     sind     folglich unbrauchbar. Es    ist    sehr    wichtig,    die    grundlegende Bedeutung   des   Prinzips   von   der   Masse- und   Energie-Erhaltung   zu   erkennen.   Es kostete    Jahrtausende    der    Entwicklung, dass     der     wissenschaftliche     Gedanke schließlich     die     Magie     der     Hexerei überwunden     hat.     Während     des     19. Jahrhunderts           überzeugten           sich Wissenschaftler     davon,     dass     Materie nicht   aus   dem   Nichts   geschaffen   werden kann.   Andererseits    kann    Materie    auch nicht einfach zerstört werden.
Es   scheint,   dass   sogar   Einstein   das   glaubte,   da   er   der   ist,   der   zu   Beginn   des 20.   Jahrhunderts   die   Gleichung   E   =   mc²   einführte,   welche   schließlich   die Masse-    und    Energie-Erhaltung    bedeutet.    Er    entwickelte    später    jedoch    die allgemeine    Relativitätstheorie,    die    mit    diesem    Prinzip    unvereinbar    ist. Tatsächlich findet man bei Straumann den Satz, dass der: „   ...   allgemeine   Erhaltungssatz   von   Energie   und   von   Impuls   in   der allgemeinen Relativitätstheorie nicht existiert“. Die   Wissenschaft   des   20.   Jahrhunderts   bewegte   sich   rückwärts,   als   sie   wieder die    magische    Erschaffung    von    Masse    oder    von    Energie    aus    dem    Nichts annahm, selbst wenn das in schwieriger Mathematik versteckt wurde. Im   Gegensatz   zu   dem   was   Einstein   tat,   sind   alle   Demonstrationen   in   diesem Buch    mit    dem    Prinzip    von    der    Masse-    und    Energie-Erhaltung    und    der Impulserhaltung    vereinbar.    Unter    Verwendung    der    klassischen    Mechanik zeigen   wir,   dass   die   Längenkontraktion   ein   reales   physikalisches   Phänomen ist.    Wir    überprüfen,    wie    dieses    zu    den    Lorentz-Gleichungen    führt.    Dann zeigen    wir,    wie    klassische    Prinzipien    ausreichen,    die    Periheldrehung    von Merkur   zu   erklären   und   Einsteins   Gleichung   abzuleiten.   Schließlich   zeigen wir,    dass    das    Vorhandensein    von    intensiven    Gravitationspotentialen    dazu führt, dass Materie entsprechend Schwarzschilds schwarzen Löchern entart et. Einsteins    Relativitätsprinzipien    werden    in    diesen    Demonstrationen nicht   benötigt.   Die   einzigen   Prinzipien,   die   verwendet   werden,   sind die,   die   bereits   in   der   klassischen   Mechanik   existieren. Alle   Lösungen basieren   auf   einem   physikalischen   Modell,   das   mit   herkömmlicher Logik übereinstimmt.
Einsteins   Relativitätstheorie   ist   ein   mathematisches   Modell,   das   nicht   mit den     physikalischen     Modellen     übereinstimmt,     die     in     der     klassischen Mechanik    beschrieben    werden,    da    es    mit    dem    Prinzip    von    der    Masse- Energie-Erhaltung nicht konform ist. Das ist eine wohlbekannte Tatsache. ...
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