Eines Muggles Bibliothek
letzte Änderung 13.09.2022
Die   Haupteigenschaft   der   Materie   ist   ihre   Dynamik.   Das   erkannte   schon Friedrich   Engels   als   er   über   den   Manuskripten   zur   Dialektik   der   Natur saß.   Doch   noch   ist   nicht   jede   Bewegung   Dialektik.   Dann   würden   wir   die Physik nicht benötigen. Was   verstehen   aber   Physiker   von   Dynamik?   Seit   der   1.   Solvaykonferenz im   Jahr   1911   geht   ein   Riss   durch   die   Physik.   Während   die   einen   den Makrokosmos   mittels   Relativitätstheorie   beschreiben   wollen,   versuchen die   anderen   den   Mikrokosmos   mittels   Quantenmechanik   zu   beschreiben, und    sie    wissen    nicht    mehr,    wie    sie    beides    wieder    zusammenbringen sollen.      Dabei   werden   sie   allein   von   der   Symmetrie   der   Gleichungen   der Infinitesimalrechnung beherrscht. Doch   die   Natur   ist   nicht   rektifierbar.   Ihre   Geometrie   ist   fraktal   infolge ihrer   vier   Phasen,   fest,   flüssig,   gasförmig   und   leuchtend.   Dynamik   und Symmetrie      passen      nicht      zusammen.      Schon      die      Differenzial- gleichungssysteme   sind   eine   Herausforderung   an   die Anschaulichkeit.   Da     eignen sich besser algorithmische Simulationen. Die   Dynamik   wird   in   der   Physik   in   Mechanik,   Elektrodynamik   und   Thermodynamik   mit   unterschiedlichen Mitteln   beschrieben.   Doch   die   Ursache   aller   Dynamik   sind   die   Kräfte   innerhalb   einer   Potentialdifferenz.   Es gibt   nur   zwei   Arten   von   Kräften,   eine   translatorische   und   eine   rotatorische   Kraft.   Beide   Kräfte   zusammen produzieren    einen    helixartigen    Wirbel    innerhalb    von    Zylinderkoordinaten,    dessen    Projektionen    in    die Vorzugsebenen    entweder    eine    Rotation    oder    eine    Welle    ergeben.        Erstere    Projektion        beschreibt    den Makrokosmos und letztere beschreibt den Mikrokosmos. Was   jedoch   hindert   die   Physiker   daran,   die   Dynamik   zu   beschreiben?   Es   sind   die   Grenzen   des   Denkens   im alten     Paradigma,     das     auf     ein     geschlossenes     und     symmetrisches     System     setzt,     was     mittels     des Infinitesimalkalküls   behandelt   werden   soll.      Doch   unsere   Welt   ist   ein   offenes      asymmetrisches   System,   über große    Skalen    gefüllt    mit    dynamischen    selbstähnlichen    und    fraktalen    Strukturen,    zu    deren    Beschreibung Algorithmen besser als Gleichungen geeignet sind. Wenn auch nicht akademisch, so doch streng wissenschaftlich erleben Sie hier die Beschreibung eines Paradigmenwechsels in der Physik von einer Betrachtung von Symmetrien in geschlossenen Systemen mittels Gleichungen zur Betrachtung von  Selbstähnlichkeiten in offenen dynamischen Systemen mittels algorithmischer Simulation. Das Buch setzt logisches Denken und die Beherrschung der physikalischen Grundlagen voraus, wie sie auf Gymnasien gelehrt werden sollten.
© Dr. Ing. Dipl Phys. M. Hüfner 2014

Dynamische Strukturen in unbelebter Materie

 Stigmergie und Wirbelringe

Menschen sind keine Gefangenen des Schicksals, sondern nur Gefangene  ihres eigenen Geistes   - Franklin Roosevelt
Das physikalische Weltbild zwischen Realität und Surrealismus

 Preis 20,99€ 

 zum Shop
Erscheint ab 16. September 2022 im Buchhandel
Eines Muggles Bibliothek
© Dr. Ing. Dipl Phys. M. Hüfner 2014

Dynamische Strukturen in

unbelebter Materie

 Stigmergie und Wirbelringe

Die   Haupteigenschaft   der   Materie ist    ihre    Dynamik.    Das    erkannte schon   Friedrich   Engels   als   er   über den    Manuskripten    zur    Dialektik der   Natur   saß.   Doch   noch   ist   nicht jede    Bewegung    Dialektik.    Dann würden     wir     die     Physik     nicht benötigen. Was   verstehen   aber   Physiker   von Dynamik?     Seit     der     1.     Solvay- konferenz    im    Jahr    1911    geht    ein Riss    durch    die    Physik.    Während die      einen      den      Makrokosmos mittels       Relativitätstheorie       be- schreiben    wollen,    versuchen    die    anderen    den    Mikrokosmos mittels   Quantenmechanik   zu   beschreiben,   und   sie   wissen   nicht mehr,    wie    sie    beides    wieder    zusammenbringen    sollen.        Dabei werden    sie    allein    von    der    Symmetrie    der    Gleichungen    der Infinitesimal-rechnung beherrscht. Doch   die   Natur   ist   nicht   rektifierbar.   Ihre   Geometrie   ist   fraktal infolge   ihrer   vier   Phasen,   fest,   flüssig,   gasförmig   und   leuchtend. Dynamik    und    Symmetrie    passen    nicht    zusammen.    Schon    die Differenzialgleichungssysteme   sind   eine   Herausforderung   an   die Anschaulichkeit.     Da          eignen     sich     besser     algorithmische Simulationen. Die   Dynamik   wird   in   der   Physik   in   Mechanik,   Elektrodynamik und   Thermodynamik   mit   unterschiedlichen   Mitteln   beschrieben. Doch   die   Ursache   aller   Dynamik   sind   die   Kräfte   innerhalb   einer Potentialdifferenz.    Es    gibt    nur    zwei    Arten    von    Kräften,    eine translatorische     und     eine     rotatorische     Kraft.     Beide     Kräfte zusammen   produzieren   einen   helixartigen   Wirbel   innerhalb   von Zylinderkoordinaten,   dessen   Projektionen   in   die   Vorzugsebenen entweder    eine    Rotation    oder    eine    Welle    ergeben.        Erstere Projektion      beschreibt   den   Makrokosmos   und   letztere   beschreibt den Mikrokosmos. Was     jedoch     hindert     die     Physiker     daran,     die     Dynamik     zu beschreiben?     Es     sind     die     Grenzen     des     Denkens     im     alten Paradigma,   das   auf   ein   geschlossenes   und   symmetrisches   System setzt,   was   mittels   des   Infinitesimalkalküls   behandelt   werden   soll.     Doch   unsere   Welt   ist   ein   offenes      asymmetrisches   System,   über große   Skalen   gefüllt   mit   selbstähnlichen   und   fraktalen   Strukturen, zu    deren    Beschreibung    Algorithmen    besser    als    Gleichungen geeignet sind. Wenn auch nicht akademisch, so doch streng wissenschaftlich erleben Sie hier die Beschreibung eines Paradigmenwechsels in der Physik von einer Betrachtung von Symmetrien in geschlossenen Systemen mittels Gleichungen zur Betrachtung von  Selbstähnlichkeiten in offenen dynamischen Systemen mittels algorithmischer Simulation. Das Buch setzt logisches Denken und die Beherrschung der physikalischen Grundlagen voraus, wie sie auf Gymnasien gelehrt werden sollten.
Physik zwischen Realität und Surrealismus
letzte Änderung  13.09. 2022
Menschen sind keine Gefangenen des Schicksals, sondern nur Gefangene  ihres eigenen Geistes   - Franklin Roosevelt

Preis 20,99€

zum Shop
Erscheint ab 16. September im Buchhandel